Anonyme Sexbesuche bei Privathuren

Die Frau auf dem Foto hat fast keinen Busen Name: Mona (46) • • •

Männer die einer Hure einen Sexbesuch abstatten, schätzen dabei neben vielen anderen Vorzügen, in erster Linie die Anonymität. Man kann Frauen die für Geld ficken, quasi inkognito aufsuchen – und vollkommen ohne Verbindlichkeiten private Erlebnisse erfahren. Auch unter einem Pseudonym kann man Termine machen, es wäre aber irgendwie nicht galant einer Privathure keinen Namen zu nennen.


Mona (46) aus Freiburg im Breisgau wird an den Wochenenden von solventen Herren besucht. Die erfahrene Frau weiss, dass sich die meisten Männer mit einem falschen Vornamen anonymisieren – und kann dies aus Gründen der Diskretion sehr gut verstehen.

Susanne (22) finanziert sich ihr Studium als Hobbynutte. Sextreffen gegen Bezahlung laufen in der Regel sehr verschwiegen ab. Kontakte im Internet machen die Verabredungen unkompliziert, denn auch Privathuren möchte so wenig wie möglich von sich preisgeben.

Für spontane Sexbesuche braucht es nicht viele Worte, geschweigeden irgendwelche persönlichen Infos. Männer wollen anonym bleiben und ohne Verpflichtungen – oder viel reden wieder verschwinden.

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